Offensichtlich war Ei Nummer sieben kükenlos. Und ein weiteres Küken fehlt auch. Wie ich auch zähle, ich komme nur auf fünf Schnäbel:
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Donnerstag, 15. Mai 2014
Mittwoch, 7. Mai 2014
6 von 7
Montag, 5. Mai 2014
Sieben auf einen Streich
Freitag, 2. Mai 2014
Einzug
Samstag, 25. Mai 2013
Es wird enger...
Abendliche Bildreportage vom Nistkasten:
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| ...und es bleibt spannend am Nistkasten: |
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| Ob das gerade Mutter Meise oder Vater Meise ist - wer weiß das schon so genau ;-) |
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| Viel wichtiger ist es, unbedingt am Einflugloch in echter Spechtsmanier weiterzuhacken, während drinnen... |
| ...mittlerweile eine beängstigende Enge herrscht, dass ein Elterntier sich auf die 2. Ebene begeben hat und direkt vor der Kamera sitzt. |
| Eins, zwei drei... |
Freitag, 17. Mai 2013
Sechs Tage nach der Schlupf... Gerangel im Nest
Tag 6 nach der Schlupf - noch alle sieben Nestlinge am Leben und eifrig am kämpfen um den besten Platz :-)
Sonntag, 12. Mai 2013
Nummer 1 und 2 sind angekommen :-)
Tada: nur noch 5 Eier im Nest. Und zwei außerirdisch anmutende Küken :-) War gar nicht so einfach, eine kurze Futterpause abzupassen. Offensichtlich füttert das zweite Elterntier den brütenden Elternvogel auch mit, aber nach etwa 2 Stunden warten wurde ein Blick auf das Nest frei :-)
Donnerstag, 9. Mai 2013
Fast wie Ostern: sieben Eier im Nest :-)
| Skeptischer Blick in die Kamera |
Unsere Spechtskohlmeisen haben ihr Nest bezogen und eingerichtet. "Specht" deshalb, weil sie ständig am Nistkastenloch herumhacken. Vielleicht haben sie Angst, dass bei so viel Nachwuchs nicht alle durchs Ein/Ausflugloch passen??? Dabei werden die Nestlinge doch nicht gleichzeitig ausfliegen!
Scheinbar sind die Kohlmeisen auch nicht bei der Entwicklung technischer Dinge auf dem neuesten Stand: Sie haben den Nistkasten mit der älteren, schlechter auflösenden Kamera gewählt ;-)
Daher sind die Bilder auch nur in geringer Auflösung anzusehen. Immerhin gibt es aber eine Infrarotbeleuchtung im Kasten, damit auch bei Dunkelheit ein Blick in die Wohnung geworfen werden kann...
| OK, dann rutsche ich mal etwas und zeige die Pracht im Nest |
Samstag, 20. April 2013
Ohne Moos nix los ;-)
Mühsam ernährt sich das...ähm mühsam ist der Nestbau, vor allem wenn eine Kohlmeise versucht, in einem Blaumeisenkasten sich häuslich einzurichten. Grund: Bauchdurchmesser :-) Das ist wie, wenn ein 100kg Mann versuchen würde, sich durch einen Spalt zu zwängen, wo ein 12jähriges Kind gerade so durchpasst. Vielleicht hat die Blaumeise aber auch beschlossen, etwas abzuspecken? Frühjahrskur?
| Nistkasten Balkon, 20.04.2013 |
| Nistkasten Garten, 20.04.2013 |
Donnerstag, 18. April 2013
Es tut sich was an den Kästen:
Offensichtlich haben Blau- und Kohlmeisen erste Nistkastenkontakte. Bis daraus aber ansprechende Vogelwohnungen werden, muss noch etwas gearbeitet werden. Hier ein paar Standbilder aus den Nistkastencams:
Blaumeisenkasten, Balkon
Blaumeisenkasten im Garten. Hier konnte ich eine Kohlmeise beobachten, wie sie versuchte, das Einflugloch beharrlich zu vergrößern. Schließlich hat sie sich in den Kasten gezwängt und auch schon allerhand Moos eingeflogen.
Demnächst mehr über die beiden Kästen und das Schwanzschwalbenpärchen sowie die fassadenbrütenden Blaumeisen :-)
Blaumeisenkasten, Balkon
Blaumeisenkasten im Garten. Hier konnte ich eine Kohlmeise beobachten, wie sie versuchte, das Einflugloch beharrlich zu vergrößern. Schließlich hat sie sich in den Kasten gezwängt und auch schon allerhand Moos eingeflogen.
Demnächst mehr über die beiden Kästen und das Schwanzschwalbenpärchen sowie die fassadenbrütenden Blaumeisen :-)
Sonntag, 8. April 2012
Ostern - DER Grund zum Lachen!
"Christus ist auferstanden! - Ja er ist wahrlich auferstanden!" Das ist die Botschaft des Osterfestes. Im Mittelalter, als noch mehr Menschen in die Kirchen gingen, hörten sie oft von der Kanzel den einen und anderen Witz. Die Überraschung, die Gott bereitet hat mit der Auferstehung seines Sohnes Jesus, muss einfach Freude auslösen. Und wenn dem nicht so war, durfte gern in der Predigt nachgeholfen werden. Dann hatten die Gläubigen ordentlich zu lachen. Dieser Brauch, bekannt als risus paschalis ging im 19. Jahrhundert leider verloren. Man hatte es übertrieben mit den Witzen und es ging unter die Gürtellinie.
Nichtsdestotrotz: Vielleicht regt die nachfolgende Bildreihe oder der Witz unten zum Lachen an.
In diesem Sinne: Frohe und gesegnete Ostern!
Warum gehen Bischöfe so ungern ins Schwimmbad? - Eine falsche Bewegung und alles ist Weihwasser!
oder:
Ein Pfarrer, ein Pastor und ein Rabbiner unterhalten sich über die Art ihres Umgangs mit der Kollekte. Der Pfarrer sagt: 'Das ist ganz einfach. Ich male mit der Kreide einen Kreis auf den Boden, werfe die Kollekte in die Luft, und alles, was in den Kreis fällt, gehört mir, was außerhalb fällt, bekommt Gott.' - Der Protestant sagt: 'Ich mach' es ganz ähnlich: Ich zeichne auf den Boden einen Strich, werfe das Geld hoch, und alles was links von dem Strich fällt, ist für mich, was rechts davon fällt, ist für Gott.' - Darauf der Rabbi: 'Auch ich nehme das Geld und werfe es in die Luft, und alles, was oben bleibt, gehört Gott, was wieder runterfällt, behalte ich.'
oder:
Ein Mann kam zu Nasrudin, um sich von ihm einen Esel zu borgen. „Sehr gerne“, sagte Nasrudin, „aber heute ist mein Esel leider nicht da!“ In diesem Augenblick schrie der Esel im Stall hinter dem Haus laut und vernehmlich „I-aa“. - „Warum lügst du? Dein Esel ist doch im Stall!“ - Nasrudin, nicht verlegen, schrie zurück: „Was ist jetzt los? Meinst du, ich leihe meinen Esel jemandem, der meinem Esel mehr glaubt als mir?“
oder zu guter Letzt:
Nichtsdestotrotz: Vielleicht regt die nachfolgende Bildreihe oder der Witz unten zum Lachen an.
In diesem Sinne: Frohe und gesegnete Ostern!
| "Hey, hier ist ja was Neues! Ist das für mich gemacht?" - "Was bildest du dir ... |
| ...eigentlich ein! Das wird meine Wohnung diesjahr! Also sieh zu, das du Land gewinnst!" |
Warum gehen Bischöfe so ungern ins Schwimmbad? - Eine falsche Bewegung und alles ist Weihwasser!
oder:
Ein Pfarrer, ein Pastor und ein Rabbiner unterhalten sich über die Art ihres Umgangs mit der Kollekte. Der Pfarrer sagt: 'Das ist ganz einfach. Ich male mit der Kreide einen Kreis auf den Boden, werfe die Kollekte in die Luft, und alles, was in den Kreis fällt, gehört mir, was außerhalb fällt, bekommt Gott.' - Der Protestant sagt: 'Ich mach' es ganz ähnlich: Ich zeichne auf den Boden einen Strich, werfe das Geld hoch, und alles was links von dem Strich fällt, ist für mich, was rechts davon fällt, ist für Gott.' - Darauf der Rabbi: 'Auch ich nehme das Geld und werfe es in die Luft, und alles, was oben bleibt, gehört Gott, was wieder runterfällt, behalte ich.'
oder:
Ein Mann kam zu Nasrudin, um sich von ihm einen Esel zu borgen. „Sehr gerne“, sagte Nasrudin, „aber heute ist mein Esel leider nicht da!“ In diesem Augenblick schrie der Esel im Stall hinter dem Haus laut und vernehmlich „I-aa“. - „Warum lügst du? Dein Esel ist doch im Stall!“ - Nasrudin, nicht verlegen, schrie zurück: „Was ist jetzt los? Meinst du, ich leihe meinen Esel jemandem, der meinem Esel mehr glaubt als mir?“
oder zu guter Letzt:
Ein Rabbi sagt zu Gott: "Hilfe, mein Sohn ist Christ geworden, was soll ich bloß tun?"
Darauf Gott: "Mach dir nichts draus, mein Sohn ist auch Christ geworden."
Rabbi: "Und was hast du getan?"
Gott: "Ich habe einfach ein neues Testament geschrieben!"
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